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Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen bei freiem Eintritt in der Villa Ignis, Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05 statt. |
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Fr., 02.05., 20 Uhr Ausstellungseröffnung "COINCIDENCE II/2008 - Zusammentreffen in Köln" |
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Bianca Patricia Radziwanowska
Polen Fotografie |
Tanja Kolinko
Ukraine Bilder |
Roman Pompe
Tschechien Trickfilme/ Videoinstallation |
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Dauer: Bis 27.06.2008 Öffnungszeiten: Mo. 17-19 Uhr, So. 15-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung |
Mit freundlicher Unerstützung Im Rahmen der
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Fr., 02.05., 21 Uhr
Blues-Rock aus Polen
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"Easy Rider" Andrzej Wodziński (git., slide, voc) Jarosław Wodziński (drums) Jacek Gazda (e-bas) Der Eintritt ist frei |
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Sonntag, 04.05., Einlass 15 Uhr
Genießen Sie den Sonntagnachmittag! Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16 - 18 Uhr Frank Jacobi (sax) Lars Duppler (piano) Henning Gailing (bass) Oliver Rehmann (drums). Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Montag, 05.05., 15 - 18 Uhr Multikultureller Frauentreff in der Villa Ignis |
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Am zweiten Montag im Monat laden wir Frauen jeden Alters zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch. Es wird zusammen gekocht, es werden eigene Gedichte vorgetragen, gemeinsame Kinobesuche oder Aktivitäten zur Gesunderhaltung organisiert Oft laden wir Referentinnen ein, die zu verschiedenen Themen sprechen, die für uns Frauen von besonderem Interesse sind. (Eintritt frei) |
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Mo., 05.05., 19 Uhr Leckerbissen der russischen Musik und Küche |
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Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen. Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien. Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer! (Eintritt frei) |
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Di., 06.05., 10 - 20 Uhr |
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auf der Schildergasse vor dem Kaufhof ! EUROPAWOCHE 2008 Informationsstand zum Thema Polen EU, Kultur, Touristik, Wirtschaft, Wissenschaft, etc mit musikalischer Umrahmung. Fotos |
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Ein Gemeinschaftsprojekt des Generalkonsulats der Republik Polen in Köln des Europäischen Kulturzentrums IGNIS e.V. und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Köln/Bonn |
Im Rahmen der
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Do., 08.05., 15 - 19 Uhr Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50 |
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Lasst uns zusammenkommen!
Schon wieder alleine vor dem Fernseher? Das muss nicht sein! An jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat treffen sich bei uns junge Leute über 50. Bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Glas Wein ein bisschen Musik hören, mal wieder ein Spiel spielen oder einfach nur reden. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen. Bei uns bleibt niemand allein! (Eintritt frei) |
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Do., 08.05, 19.30 Uhr "Harmonie" - Kammerkonzert & eine musikalische Zeitreise mit Anna Zlotkovskaia (Violine) und Tatjana Kozlova (Klavier) |
Veranstalter: Elena Beier PR Agentur |
Anna Zlotovskaia und Olga Kozlova zeigen mit ihrem recht unkonventionellen
Konzertprogramm aus dem Werk von A. Vivaldi, A. Schnittke A., F. Chopin, C. Saint-Saëns, bis A. L. Webber S. Joplin, Gene Roddenberry, Jerry Goldsmith und Astor Piazzolla, wie das klassisch-harmonische Erbe bis in den heutigen Tag die modernsten Kompositionen beeinflußt. Die Violinistin Anna Zlotkovskaia war (1994-1997) erste Geige am Bolschoj-Theater, Moskau, Mitglied des Solistenensembles des Moskauer Konservatoriums unter Leitung von Natalja Gutman und Swjatoslaw Richter, Mitglied der russisch-amerikanischer und russisch-deutscher Orchester unter der Leitung von Mstislaw Rostropowitsch, Dmitrij Kitajenko, Walerij Gergiew, Leonard Slatkin, Helmut Rilling, Zubin Mezha und Pierre Boulez. Tatjana Kozlova ist mehrfache internationale Preisträgerin. UKB 10 € / ermäßigt 5 € (Tickets nur an der Abendkasse, Reservierung unter Tel. 0173 731 9259) |
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Mi., 14.05., 19.30 Uhr Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis |
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Vortrag mit anschließender Diskussion
Die Veranstaltung wird dem Thema "Das Land am Dnepr". Die Ukraine während des Zweiten Weltkriegs mit den Augen eines Kriegsberichterstatters. Information: Olesya Repgen, Tel. 0160-4051385 oder Email: Benedikt.Praxenthaler @ web . de (Eintritt frei) |
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Donnerstag, 15.05., 15 - 18 Uhr "Musik als Medizin" - Musik-Rezepte von Prinzessin Elina Kuragina |
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Tips für Senioren von und mit Prinzessin Kuragina zur bewussten Lebensgestaltung, für Entspannung und Stressbewältigung Auf Alt-Griechisch bedeutet das Wort "Medizin": "ein Heilmittel zu verabreichen"! Unter Heilmitteln (Medizin) verstand man auch die Kunst und die Musik. Der Gott der Künste: Apollo war gleichzeitig auch der Gott der Heilkünste (der Medizin). Schon vor unserer Zeitrechnung waren den Menschen die heilenden Kräfte der Musik bekannt. Encheduanna, Tochter des Königs Sargon von Akkad, geboren um 2300 v. Chr., war Hohepriesterin. Sie komponierte und dichtete ca. 240 Heilhymnen, mit deren Hilfe sie Kranke im Tempel heilte. Die Hymne war ein Musik-Rezept, das den Kranken "verschrieben" wurde. (Auch in China benutzen die Ärzte "Musik-Rezepturen".) Das griechische Wort "Person" bedeutet: "Durch den Klang". Schon im Altertum wusste man, dass der menschliche Körper "singt": einige Töne, einen Akkord, den unser menschliches Ohr leider nicht wahrnimmt. Man kann also sagen, dass auch der Mensch ein wunderbares Musikinstrument ist! Und wenn ein Körper kränkelt, singt" er falsch! Das Rezept aus und mit Musik "stimmt", harmonisiert oder ganz einfach gesagt: beeinflusst wohltuend den kranken Körper und hilft ihm, in gesunden Frequenzen zu schwingen. |
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Prinzessin Kuragina begann mit 18 Jahren in Moskau, Medizin zu studieren, wechselte später zur
berühmten Moskauer Pädagogischen Musikhochschule: Gnesin, wo sie in den Fächern: Operngesang,
Schauspiel, Klavierpädagogik, Ballett, Musiktherapie und Psychologie umfassend ausgebildet wurde
und die Ausbildung mit Diplom beendete.
In Deutschland erkrankte sie schwer an Depressionen. Da erinnerte sich Elina an alte Musik-Rezepte, begann Hymnen zu verfassen und zu singen. Nach und nach stellte sich Besserung ein bis hin zur vollkommenen Genesung, Heilung von den Depressionen. Durch die alten Griechen und ihre Musik-Rezepte fand Elina den Weg zu sich selbst zurück, sah das Leben mit neuen interessierten Augen und nahm wieder aktiv teil daran. Im Jahre 2000 wurde Elina in Peking/China für ihre Arbeit eine Gold-Medaille mit Diplom verliehen. Es wurde ihr auch erlaubt, in einigen Polikliniken in China mit Patienten zu arbeiten. (Eintritt frei) |
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So., 18.05., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten. 16 - 18 Uhr Joachim Schönecker (Gitarre) Henning Gailing (Bass) Alexander Simonovsky (Drums) Ab 18 Uhr - offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. Der Eintritt ist frei |
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Mo., 19.05., 19 Uhr |
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Russisches Dokumentarkino |
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Heute: Neue Dokumentarfilme aus Russland.
Moderation: Michail Kamionsky Veranstaltung in russischer Sprache (Eintritt frei - Spenden erbeten) |
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Fr., 23.05., 20 Uhr Das Theater "G." zeigt "Emigranten" ein Theaterstück von Slawomir Mrozek |
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Regie: Michał Nocoń
Darsteller: AA - Jan Kämmerer und XX - Torsten Bauer Produktion: Czesław Gołębiewski In einer Zeit in der sich Farce und Groteske intellektuell und existentiell bewahrheiten lassen, entdeckt man "Die Emigranten " als aktuelles Theatermaterial. Die "Emigranten" von Slawomir Mrozek, ist ein realistisches Drama. Ein Drama über die unberechenbare Naturkraft des Lebens, die man unter keinen Umständen durchschauen kann. Auf der Bühne stehen nicht irgendwelche "Emigranten", sondern zwei Menschen mit allen stärken und schwächen. Es ist der schrecklich leere Silvesterabend, an dem die Stimmungen schwanken. Abwechselnd werden die zwei Emigranten zu Opfer und Henker füreinander. Dieses Spiel wird grotesk und absurd geführt. Es regiert sowohl eine sentimentale Logik, wie auch eine natürliche Kraft im instinktiven Kampf ums Überleben. Am Ende des Stücks verlieren beide Protagonisten AA und XX. Für Heute. Morgen, wenn sie aufwachen, wird alles besser sein, zumindest glauben sie stark daran. Deswegen leben sie noch. Unter uns. mehr (Michał Nocoń, Regisseur) Im Anschluss diskutieren der Regisseur und die Schauspieler mit den Zuschauern über Emigranten, Migration und Migrationshintergrund… Veranstaltung in deutscher Sprache (Eintritt frei) Veranstalter: Generalkonsulat der Republik Polen in Köln und "Gdanska", Oberhausen |
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So., 25.05., Einlass 15 Uhr
Ein kühles Bier oder ein gutes Glas Wein, dazu Jazz vom Feinsten, 16-18 Uhr live gespielt vom Alexej Malakhau "First Skyfloor" Alexej Malakhau (sax) Vitaliy Zolotov (g) Tima Birukov (dr) Fedor Ruskuc (b) und special guests. Ab 18 Uhr offene Jamsession. Besser kann ein schönes Wochenende nicht ausklingen. (Eintritt frei) |
http://myspace.com/firstskyfloor |
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Mo., 26.05., 19.30 Uhr
Russische Barden |
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Andrej Anpilov aus Moskau Veranstaltung in russischer Sprache (UKB 8 €) Homepage |
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Di., 27.05., 20 Uhr |
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Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins
Heute: "Haben Emigranten eine Heimat?" Vortrag mit Diskussion. Moderation: Dr. Marek Żmiejewski |
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Die neuste Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen rechtfertigt die
Notwendigkeit der Einführung der philosophischen Denkweise im höchsten Maße. Um einen vielseitigen, attraktiven Dialog zu führen, ist es notwendig, die Schranken der rein akademischen Disziplin zu brechen, Künstler, Musiker und Historiker zum Mitwirken einzuladen, Seminare, Workshops, Ausstellungen in Polen und Deutschland zu organisieren. Wir sind grundsätzlich für alle Interessierte offen. Info: Dr. Marek Żmiejewski, Tel. 0176 238 280 60 Der deutsch-polnische philosophische Verein e.V. (DPPV) Veranstaltung in deutscher Sprache (Eintritt frei) |
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Fr., 30.05., 19 Uhr |
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Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
lädt in die Villa Ignis ein zu einem Treffen mit der polnischen Schriftstellerin Maria Nurowska. Maria Nurowska lebt als freie Schriftstellerin in Warschau. Das Buch: "Dein Name geht dir voraus", dtv 2007, Übersetzung: Paulina Schulz. Eine Amerikanerin erlebt die Ukraine, "dieses merkwürdige Land am Rande Europas". Sie sucht nach ihrem Mann, der von seiner Auslandsreise nicht mehr zurückkam. Eine Veranstaltung in polnischer und deutscher Sprache (Eintritt frei) Weitere Termine: 29.05.2008 - VHS im KrönchenCenter, Markt 25 | 57072 Siegen 01.06.2008 - Rechtsanwaltskanzlei Reitz – Banzet – Steinbusch, Rotter Bruch 4 | 52068 Aachen 02.06.2008 - Restaurant Gdanska, Altmarkt 3 | 46045 Oberhausen |
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Mit freundlicher Unterstützung des
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